Netzwerk EBD wählt neue Verbandsspitze

Am 30. Oktober wählte die Mitgliederversammlung der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. (EBD) den Vorstand für die kommenden zwei Jahre und beschloss die EBD-Politik sowie die Arbeitsschwerpunkte 2020/21. Die Europa-Union gratuliert EBD-Präsidentin Dr. Linn Selle und ihrem Vorstandsteam herzlich zur Wahl. Für die Europa-Union wird weiterhin EUD-Generalsekretär Christian Moos im EBD-Vorstand mitarbeiten. Neuer Vertreter der JEF Deutschland ist Malte Steuber. Dem 29-köpfigen Vorstand gehört ebenfalls Dr. Katrin Böttger, Direktorin unseres wissenschaftlichen Partners Institut für Europäische Politik (IEP), an. Viele Vertreter*innen anderer EBD-Mitgliedsorganisationen im Vorstand sind persönlich Mitglied der Europa-Union.

 

Neuer EBD-Vorstand. Foto: EBD

Die EBD-Mitgliederversammlung fand erstmals im hybriden Format statt. Die Delegierten bestimmten dort sechs Themen zu politischen Prioritäten des Vorstands.

In ihrem politischen Bericht forderte die EBD-Präsidentin Selle einen neuen Europaplan, der eine Neuaufstellung in der parlamentarischen und gesellschaftlichen Zusammenarbeit der deutschen Europapolitik zusammenfasst. Um Krisenbewältigung unter deutscher EU-Ratspräsidentschaft, die Zukunftssicherung der Europäischen Union, den Ausblick auf die Bundestagswahl 2021 und die Rolle gesellschaftlicher Gruppen ging es in den Grußworten, Reden und Diskussionsbeiträgen von Vizekanzler Olaf Scholz, der Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, des Staatsministers für Europa im Auswärtigen Amt Michael Roth, der EMI-Präsidentin Eva Maydell und des Vertreters der Europäischen Kommission in Deutschland Dr. Jörg Wojahn.

Alle Beschlüsse und Wahlergebnisse finden Sie hier.

 

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